Lubini & Kathmandu-Tal

Neben Lumbini (UNESCO Weltkulturerbe seit 1997), dem Geburtsort von Lord Buddha, zählt das gesamte Kathmandu-Tal, das drei Städte umfasst, zum UNESCO Weltkulturerbe. Es befindet sich 1.336 Meter über dem Meeresspiegel. Verpassen Sie nicht seine sieben Weltkulturdenkmäler, die alle innerhalb des Tals in einem Umkreis von 20 Kilometern liegen. Sie bestehen aus vier atemberaubenden Tempeln und drei Palästen, in denen einst Königsfamilien residierten. Die Fülle und Schönheit früherer Epochen lässt sich heute durch die fortbestehenden Tempel, Paläste und Denkmäler erahnen. Reisende sind oft von Kathmandus mannigfaltigen Erscheinung fasziniert. Auch ist die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, von dem aus man auf Land- oder Luftweg in die anderen Gebiete Nepals sowie über seine Grenzen hinaus aufbrechen kann.

Tourist info 4
Gallery3

Traditionelle Festivals

Sie können auch in die zahlreichen jährlich stattfindenden Festivals eintauchen, die auf traditionelle Art und Weise gefeiert werden und so die überdauernden Bräuche und Glaubensursprünge aufzeigen. Bei einer Tour durch die Dörfer stoßen Sie auf Gruppen verschiedenen Ursprungs und erleben die Vielfalt ihrer Bräuche und Lebensweisen.

Rat des Auswärtigen Amts

Das auswärtige Amt Nepals (Foreign and Commonwealth Office/ FCO) rät von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen zu den folgenden Gebieten ab: Humla; Mugu; Dolpa; Mustang; Manang; Lamjung Gorkha (inklusive des Manaslu Trekkinggebiets); Dhading; Rasuwa (welches die Langtang Valley Trekkinggebiet beinhaltet) Nuwakot; Sindhupalchok; Kavrepalanchok; Dolakha; Ramechhap; Okhaldhunga; Solukhumbu (inklusive dem Everest Basecamp und den Trekkinggebieten in der Everestregion); Sankhuwasabha and Taplejung. Jedoch ist die Hauptroute von Kathmandu nach Pokhara von der Reisewarnung ausgenommen und damit auch die Gebiete Nuwakot, Gorkha and Dhading. Verheerende Erdbeben am 25. April (Epizentrum im Gorkha District) und 12. Mai (Epizentrum im Sinhupalchok District) haben Gebäude und Infrastruktur massiv beschädigt. Die Hauptstraßen über Nepal hinweg sind geöffnet, aber die Straßenverhältnisse sind schlecht. Nepal ist eines der gefährdetsten Erdbebengebiete und das Risiko weiterer Beben, Nachbeben, Erdrutsche und Überflutung besteht weiterhin. Sie sollten sich mit den Sicherheitsmaßnahmen vertraut machen, die im Falle eines Erdbebens empfohlen werden. Es ist wahrscheinlich, dass das persönliche Sicherheitsrisiko in den Gebieten, zu denen das auswertige Amt die Reisewarnung ausgesprochen hat (siehe oben). Normalerweise erstreckt sich die Monsunsaison von Juni bis September. In dieser Zeit tragen sich häufig Erdrutsche und Überflutungen zu. Das Befahren von Straßen kann riskant, vor allem in ländlichen Gegenden und in den Teilen des Landes, zu denen das auswertige Amt die Reisewarnung ausgesprochen hat. Holen Sie sich von Ihrer Reiseagentur, der Tourismuspolizei oder dem nepalesischen Tourismusverband örtliche Informationen, ob das Reisen sicher ist, vor allem auf abgeschiedenen Trekkingrouten weit entfernt von den Hauptstraßen. Stellen Sie sicher, dass jegliches Fahrzeug, mit dem Sie unterwegs sind, mit der nötigen Ausstattung versehen ist, um mit dem Erdrutschrisiko umgehen zu können (z.B. Seilwinden und Seile). Trekken Sie niemals alleine. Behelfen Sie sich einer etablierten, seriösen Agentur, bleiben Sie auf gesicherten Straßen und gehen Sie nur zusammen mit mindestens einer weiteren Person. Haben Sie ein Auge auf Wetterbedingungen und –vorhersagen und kommen Sie gut vorbereitet. Das Risiko der Höhenkrankheit besteht grundsätzlich in allen Trekkinggebieten. Alle Flughäfen sind geöffnet und sowohl internationale als nationale Flüge operieren normal. Allen Luftfahrtunternehmen wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken untersagt, Luftverkehrsdienste in die EU anzubieten.